Aktuelles

Wasserprojekt "Wasser schenken"
- Scheckübergabe an
Staatsminister Dr. Werner Schnappauf im Bayerischen Landtag.
 

Fränkische Spenden für afrikanisches Trinkwasser
Wasserzweckverband Reckenberg-Gruppe unterstützt die bayernweite Aktion „Wasser schenken“


Bürgermeister Peter Schalk, Verbandsvorsitzender der Reckenberg-Gruppe überreichte Umweltminister Werner Schnappauf und Ernst Frost, Gründer und Vorstand der WasserStiftung einen Scheck über 9.000 Euro für die Aktion „Wasser schenken“.

Scheckübergabe im Maximilianeum zum Wasserprojekt „Wasser schenken“. 

v. l.: Geschäftsleiter Friedrich Zapf, Verbandsvorsitzender Bürgermeister Peter Schalk, 
Staatsminister Dr. Werner Schnappauf, Landtagsabgeordneter Gerhard Wägemann, 
Vorstand der WasserStiftung Ernst Frost und Landtagsabgeordneter Günther Babel 


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Sauberes, gesundes Wasser, die Grundlage jeden Lebens, so Peter Schalk wird weltweit zunehmend knapper. Bereits heute haben 1,2 Milliarden Menschen keinen uneingeschränkten Zugang zu einer Quelle, einem Brunnen oder einer Wasserleitung. Die Folgen für Gesundheit, Ernährung und der Entwicklung des Landes sind fatal. Eine ausreichende Versorgung mit sauberem Wasser muß deshalb das große Ziel aller sein.

Existierende Handpumpe  

 

 

Wasserloch in Gemah (Eritrea/Afrika)
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Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe, als größter regionaler Trinkwasserlieferant, beteiligte sich daher anläßlich seines 40-jährigen Jubiläums an der bayernweiten Spendenaktion „Wasser schenken“. Unter der Schirmherrschaft von Umweltminister Schnappauf koordiniert die WasserStiftung Waterfoundation, unterstützt von der Stiftung „Menschen für Menschen“ von Karlheinz Böhm, dieses so wichtige Wasserprojekt im Flüchtlingsdorf Gemah in Eritrea (Afrika). 
  

 

 

 

Neuer Wasserbehälter auf einer felsigen Anhöhe
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Die existierende Handpumpe, ursprünglich für 400 Menschen ausgerichtet, hält den jetzigen Anforderungen nicht mehr Stand. Aufgrund der schlimmsten Dürre der letzten zwanzig Jahre und nach gewaltigen Flüchtlingszuströmen, leiden die ca. 6.000 Menschen an Unterernährung, Mangelerscheinungen und an Infektionen aller Art. 

Der Bau einer neuen Wasserversorgung ist dringend notwendig. Besonders Kinder, Mütter und schwangere Frauen sind betroffen.

Die Reckenberg-Gruppe konnte nun mit einer Spende von 9.000 Euro dieses so wichtige Projekt in Gemah unterstützen und einen erheblichen Beitrag, den Menschen vor Ort zu helfen, leisten. 
Bei einem Besuch im Bayerischen Landtag konnte diese große Spende vom Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Peter Schalk, Burgoberbach und Geschäftsleiter Friedrich Zapf an Minister Schnappauf übergeben werden. Mit anwesend bei der Scheckübergabe im Maximilianeum waren auch die Landtagsabgeordneten unseres Stimmkreises Gerhard Wägemann und Günther Babel. 
Der Spendenbetrag setzt sich teils aus Firmenspenden und Spenden von benachbarten Zweckverbänden, aus einem Tassenverkauf am Tag der offenen Tür im Wasserwerk in Wassermungenau und zum größten Teil aus Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Reckenberg-Gruppe zusammen. 
Wie dankbar die Menschen in Eritrea für diese Hilfe sind übermittelte der Vorstand der WasserStiftung, Herr Ernst Frost. Mit den Spendengeldern konnten inzwischen die notwendigen Wasserleitungen verlegt und Wasserbehälter auf einer felsigen Anhöhe errichtet werden. 

Das erforderliche wartungsfreie Solarpumpsystem funktioniert prima.
Das Hilfsprojekt "Wasser schenken" für das Flüchtlingsdorf Gemah wurde Wirklichkeit.

Solaranlage zur Stromerzeugung für die Wasserförderung  

 

 

Eingezäunte Wasserzapfstelle mit acht Wasserhähnen.
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Dank der neuen Anlage hat sich die Lebensqualität der Menschen schlagartig verbessert. Sie liefert nun für alle Einwohner Gemahs genügend sauberes Trinkwasser - zuverlässig und ohne lange Wege zum Wasserholen.

Für das Hilfsprojekt "Wasser schenken":

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