Aktuelles

T
rinkwasserleitungen trotz extremer Kälte nicht gefährdet.
Die Reckenberg-Gruppe hat ausreichend Vorsorge getroffen

FrostlandschaftDie Trinkwasserleitungen sind trotz der extremen Kälte nicht grundsätzlich gefährdet. Die Wasserbranche hat ausreichend Vorsorge getroffen. Die Wasserversorgungsunternehmen - so auch die Reckenberg-Gruppe - haben die Leitungen ausreichend tief verlegt und geeignete Werkstoffe eingesetzt; zudem fließt das Wasser ständig in den Leitungen. „Während in anderen Ländern die Wasserleitungen oberflächlich liegen, werden sie in Deutschland tief unter der Erde in der sog. frostsicheren Zone verlegt. So können ihnen in der Regel weder Kälte noch Erschütterungen etwas anhaben. Dafür hat sich in Deutschland das technische Regelwerk des DVGW bewährt", so BGW-Vizepräsident Dr. Peter Rebohle. Lediglich in Einzelfällen könne es zu Schäden an den Wasserleitungen durch frostbedingte Bodenbewegungen kommen. Jährlich investiere die deutsche Wasserbranche mehr als 1 Mrd. Euro in die Netze.

"Bei dieser Eiskälte empfehlen wir den Kunden, einige Hinweise zu beachten und auch zu Hause Vorsorge gegen die Kälte zu treffen", betont Rebohle. „Offen stehende Kellerfenster können zum Einfrieren von Leitungen und Wasserzählern führen.“ Vor allem Bauwasseranschlüsse und ungeschützte Armaturen sollten mit Isoliermaterial oder Textilien geschützt werden.

Bei Fragen stehen wir allen Kunden der Reckenberg-Gruppe gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 
zurück

nach oben